Weisheiten

 

 

 

Auf dieser Seite möchte ich Euch Weisheiten zeigen, die mich in meinem Leben immer wieder auf irgendeine Art und Weise sehr berührt und bewegt haben und aus denen ich sehr viel lernen durfte.

 

 

  

 
 
Indianische Weisheiten
 
 
Ich begrüße dich du schöner Tag!
Möge er mir Kraft verleihen
um Gutes zu tun,
damit ich am Abend ins Bett gehen kann,
ohne mich zu schämen!
(Morgengebet der Lakota)
 
 
 
 
 
Ich bin das Land,
meine Augen sind der Himmel,
meine Glieder die Bäume.
Ich bin der Fels, die Wassertiefe.
Ich bin nicht hier um die Natur
zu beherrschen oder sie auszubeuten,
ich bin selbst Natur.
(Hopi - Volk des Friedens)
 
 
 
Ein Stamm besteht aus lauter Individuen
und ist so gut
wie jeder einzelne.
(Chief Seattle – Duwamish)
 
 
  
 
Was ist das Leben?
Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht.
Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter.  
 
Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.
 (Crowfoot-Blackfoot)
 
 
 
 
Wer etwas wichtiges vor hat,
sollte keine langen Reden halten
sondern nach ein paar Worten zur Sache kommen.
(Red Jacket – Seneca)
 
 
 
 
Die Welt kennen, heißt
sich selbst kennen!
(unbekannt)
 
 
 
 

Erst wenn der letzte Baum gerodet,

der letzte Fluss vergiftet,

der letzte Fisch gefangen ist,

werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann!

(Cree-Indianer)

 

 
 
 
Du kannst den Regenbogen nicht haben,
wenn es nicht irgendwo regnet.
(Pueblo)
 
 
 
 
Menschen, die bloß arbeiten,
finden keine Zeit zum Träumen.
Nur wer träumt,
gelangt zur Weisheit.
(Smohalla – Nez Percé)
 
 
    
 
Warum sollte man mit Gewalt rauben,
was man in Güte
durch Freundschaft und Lieber erhalten kann?
(Wahunsonacock – Irokese)
 
 
  
 
Die Erde ist unsere Mutter,
sie nährt uns.
Was wir in sie hineinlegen,
gibt sie uns zurück.
(Big Thunder – Wabanaki)
 
 
 
 
Friede ist nicht nur die Zeit
Zwischen zwei Kriegen.
Friede ist das Gesetz menschlichen Handelns.
(Lehre der Irokesen)
 
 
   
 
Behandle alle Menschen so,
als wären sie mit Dir verwandt.
(Spruch der Navajo)
 
 
 
 
Alle Dinge der Schöpfung sind heilig. Jeder Morgen ist heilig, jeder Tag ist heilig,
denn das Licht des Tages wurde von Wankan Tanka, unserem Vater gesandt.
Bedenkt, daß alle Geschöpfe dieser Welt heilig sind
und darum entsprechend behandelt werden wollen.
(Hehaka Sapa Sioux)
 
 
 
 
Großer Geist,
bewahre mich davor,
über einen Menschen zu urteilen,
ehe ich nicht eine Meile,
in seinen Mokassins gegangen bin.
(Apachenkrieger)
 
 
 
 
Mögen alle meine Fehler sich auf ihre Plätze begeben 
und möglichst wenig Lärm dabei machen.
(Inuit)
 

 
 
Erwachsene können von kleinen Kindern lernen,
denn die Herzen
kleiner Kinder sind rein.
(Hehaka Sapa)
 
 
 
 
Nicht weil es schwer ist wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
(Seneca)
 
 
 
 
Großer Geist,
ich danke dir für diesen Tag,
für das Gute,
sowohl auch das Schlechte.
(Abendgebet der Lakota)
 
 
 
 
Wie glücklich bin ich?
Das ist für uns die wichtigste Frage im Leben.
Für einen Indianer hängt der Erfolg nicht davon ab
wieviel er verdient
oder welchegesellschaftliche Stellung er einnimmt
sondern einzig und allein davon
wie glücklich er ist.
(Beryl Blue Spruce - Pueblo)
 
 

 
 
Keltische Weisheiten
 
 
Die Friedhöfe liegen voller Menschen, ohne die
die Welt nicht leben konnte.
 
 
  
 
Gott schenkte dir das Gesicht.
Lächeln musst du selbst.
 
 
 
 
Nimm dir Zeit, um froh zu sein;
es ist die Musik der Seele.
 
 
 
Mögest Du warme Worte an einem kalten Abend haben,
Vollmond in einer dunklen Nacht und eine sanfte Straße
auf dem Weg nach Hause.
 
 
 
Nimm dir Zeit, um zu träumen;
das ist der Weg zu den Sternen.
 
 
  
 
Möge jeder Tag Dir strahlende, glückliche Stunden bringen,
       die das ganze Jahr bei Dir bleiben.
 
 
 
 
Gott schließt nie eine Tür,
ohne eine andere zu öffnen.
 
 
 
 
Möge es in Deinem Leben keine verschenkten Tage geben,
       aber viele, die Du anderen schenkst.
 
 
 
 
Man kann das Heute nicht erkennen.
wenn man das Gestern nicht sehen will. 
 
 
 
 
 Mögest Du alles, was Du tust,
       aus Überzeugung und mit dankbarem Herzen tun.
       Mögest Du alles, was Du tust, vor Dir selbst stets
       verantworten können.
 
 
 
 
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