Zermemonie Fotos

Um Einblick in meine Arbeit zu bekommen, habe ich auf dieser Seite Fotodokumente, mit freundlicher Genehmigung meiner Klienten zusammen getragen und hier veröffentlicht. Sie werden immer wieder aktualisiert und erweitert. Ihr könnt Zeremonien und Rituale von einem Begräbnis, einer Hochzeit, einer Namesgebung und dem Medizinrad finden. Viel Freude beim Stöbern!

Schamanisches Begräbnis (Verabschiedung)
li. Foto: Im Vorgespräch kläre ich noch mit der Tochter der Verstorbenen die letzten Details, wie den Ablauf der Zeremonie
re. Foto: Ich räuchere die Umgebung und alle Menschen die an der Zeremonie teilnehmen, außerdem rufe ich die Kräfte des Universums

li. Foto: Der geschmückte Altar der mit Gegenständen geschmückt wurde, die ihr als Grabbeigaben mitgegeben werden
re. Foto: Ihr zu ehren, entzünden wir auch ein schön gestaltetes Feuer

li. Foto: Ich spreche die Eröffnungsworte gemeinsam mit meiner Klientin und erzähle die Geschichte der Seelenwanderung
re. Foto: Das liebevoll vorgefertigte Urnengrab der Verstorbenen
li. Foto: Die Menschen die sie sehr geliebt haben, lesen Gedichte oder selbst geschriebene Zeilen als letzte Worte
re. Foto: Auf dem Altar stehen Brot und Wasser für das Mutter Erde Ritual, das jedem Gast bei Naturritualen gereicht wird

li. Foto: Wir machen einen Gedenkkreis, wo jeder noch ein paar nette Worte der Verstorbenen mitgibt, damit diese mit dem Rauch in den Himmel steigen können
re. Foto: Die Tochter nimmt die Urne und spricht noch ein paar letzte Worte bis sie............

li. Foto: ..........sich ein letztes Mal verabschiedet und die Urne der Mutter in das Grab hinabstellt
re. Foto: Die Gäste geben nun eine Schaufel Erde auf das Grab

li. Foto: Das fertige Grab der verstorbenen Mutter und Großmutter
re. Foto: Zum Abschluss sitzen wir gemeinsam an einen Tisch mit selbst zubereiteten Köstlichkeiten, um danke zu sagen, dass diese Frau das Leben ihrer Familie bereichert hat
Ich wünsche Dir eine gute Reise liebe Tochter, Mutter und Großmutter
Schamanische Naturhochzeit
li. Foto: Die Gäste die der Zeremonie beiwohnen versammeln sich, sogar ein katholischer Pfarrer ist dabei
re. Foto: Das Tipi in der die Feier statt gefunden hat, - rund ums Tipi wurde ein Schutzkreis aus Steinen gelegt
li. Foto: Ich räuchere alle (auch alle Gegenstände) die an der Zeremonie teilnehmen und rufe auch die Kräfte des Universums um an der Zeremonie teilzunehmen
re. Foto: Der Altar mit den Liebessymbolen, dem Hammer des Thor
li. Foto: Ich beginne die Zeremonie und spreche die ersten Worte
re. Foto: Das Brautpaar Maria & Sigi mit den Festgästen
Die Eltern des Brautpaares begrüßen mit Gaben und Gebeten die 4 Himmelsrichtungen
li. Foto: Feuer - Osten (in Form einer Kerze)
re. Foto: Wasser - Süden (in einem Krug)
li. Foto: Erde - Westen (selbst gebackenes Brot)
re. Foto: Luft - Norden (ein Lied auf der Okarina)
li. Foto: Ich segne Brot und Wasser für das Mutter Erde Ritual
re. Foto: Das Brautpaar teilt unter den Gästen Brot und Wasser aus
li. Foto: Das Verbinden der Hände bis zum eigentlichen Eheversprechen, die die künftige Verbindung darstellt
re. Foto: Der Austausch der Liebessymbole in Form einer Kette und dem Versprechen, die sich beide selbst geschrieben und ausgesucht haben
li. Foto: Der Kuss nach dem Versprechen, darf auch bei einer Naturhochzeit nicht fehlen
re. Foto: Das Verbrennen von Altlasten, die man nicht in eine gemeinsame Zukunft mitnehmen sollte
li. Foto: Ein paar Schlussworte und es ist vollbracht, Maria und Sigi sind jetzt auch vor dem Universum und Mutter Erde, Mann und Frau
re. Foto: Beim Hinausgehen aus dem Tipi geben alle Festgäste dem Brautpaar eine Menge an guten Wünschen für die Zukunft mit, die sie auf kleine Zettel geschrieben haben
Ich wünsche Euch Beiden eine gesegnete Zukunft und möge Euch eure Ehe erfüllen!
Das Medizinrad
li. Foto: Wir versammeln uns an dem Platz, wo das Medizinrad gelegt wird
re. Foto: Trommeln und andere Instrumente begleiten unser Ritual
li. Foto: Ich reinige mit einer Räuchermischung die Umgebung und die Menschen die an der Zeremonie teilnehmen und rufe die Kräfte des Universums und der Himmelsrichtungen
re. Foto: Die Steine werden den 6 Richtungen (4 Himmelsrichtungen, Vater Himmel und Mutter Erde) dargeboten und in einer ganz bestimmten Anordnung gelegt
li. Foto: Der innere Kreis, in der Mitte mit dem Schöpferstein
re. Foto: Auf die Steine wird Maismehl gestreut, das die Geister für das Ritual besänftigt
li. Foto: Der Abschluss des Legens ist das Versiegeln des Medizinrades mit Maismehl, die dem Medizinrad die eigentliche Kraft verleiht
re. Foto: Das fertige Medizinrad, bestehend aus einem inneren und äußeren Kreis und den 4 Speichen
li. Foto: Eine Teilnehmerin bereist das Medizinrad und spürt so die Kräfte des Universums
re. Foto: Ein Ritual zum Verbrennen von Altlasten beendet die Medizinrad Zeremonie
Großer Geist, ich danke Dir für diese wundervolle Zeremonie!
Namensgebungsfest
Diesem Fest ist ein Handfasting (Hochzeit) vorausgegangen, das meine Freundin Sabin gemacht hat, das Namensgebungsfest habe ich ausgerichtet.

li. Foto: Wie bei jeder Zeremonie, wird die Umgebung und die Teilnehmer geräuchert
re. Foto: Links vor mir der Blumenkreis mit gelben Blüten, in dem das Kind gelegt wird, ich mache auch noch eine Klangreinigung
li. Foto: Der Altar mit der Taufkerze - rechts im Vordergrund und der von den teilnehmenden Menschen gesegnete Wasserkrug für die Namensgebung
re. Foto: Die Eltern mit Baby, das auf den Namen Ilvy hören wird
li. Foto: Ich spreche einige Worte und Gebete und gebe dem Kind ihren Namen - Im Hintergrund die Festgäste
re. Foto: Die Tochter wird den 6 Richtungen dargeboten, damit die Kräfte des Universums sie als Kind dieser Erde anerkennen können
li. Foto: Auch die Eltern sprechen ein paar Gedanken und Gebete für ihre liebe Tochter
re. Foto: Ilvy mit ihrer Mutter, am Ende der Zeremonie
Ich wünsche Dir liebe Ilvy ein behütetes Aufwachsen und eine gesegnete Zukunft
Schnitterinnfest "Lammas"
Es wurde von unseren AhnInnen Anfang/Mitte August als Fest des ersten Getreideschnittes und des daraus gebackenen Brotes gefeiert – irisch/keltisch „Lammas“ oder „Lughnasad“ und ist dem Sonnengott Lug gewidmet. Lug wurde getötet (geerntet) und begraben (gepflanzt), damit er als Feldfrucht von den Toten auferstehen kann.
Wir ehren die Kraft des üppigen Wachstums und danken der Mutter Erde für ihre Gaben. Um den 15. August entfalten viele Kräuter ihre besonderen heilsamen Kräfte. Das Schnitterinnenfest ist die Zeit der klaren Ausrichtung und Entscheidung, des kompromisslosen Schnittes, des konsequenten Schrittes Veränderungen zuzulassen. Die Vision von Lichtmess, wo man sich was wünscht für die anstehende fruchtbare Zeit – Lug darf geerntet werden!
Die Ernte sollte bis zum letzten Augustvollmond abgeschlossen sein, denn ab dieser Zeit, ziehen die Pflanzen ihre Kräfte nach innen um sich für den Winter zu rüsten. Doch hier die Fotos dieses Ritual.

li. Foto: Der Platz an dem das Fest stattfindet, mit dem Altar, an dem sich Früchte und Blüten befinden, die zu dieser Zeit in voller Blüte stehen (Königskerze z. B:)
re. Foto: Die Teilnehmerinnen und der Platz werden gereinigt. Die Teilnehmerinnen suchen sich ein Gebet aus, weil sie selbst die Anrufung der Himmelsrichtungen machen möchten

li. Foto: Ich erzähle den Grundgedanken und Ursprung des Schnitterinnenfestes
re. Foto: Zu ehren von Mutter Erde binden wir einen Kranz aus Blumen, die in dieser Zeit noch voll in ihrer Blüte stehen und ganz besonders jetzt ihre heilsamen Kräfte entfalten, ich flechte dort meine Wünsche ein, oder auch Wünsche für jemand anderen

li. Foto: Die Teilnehmerinnen nehmen sich Zeit und überlegen sich, was es abzuschneiden gilt (der Schnitt mit der scharfen Sichel, bei uns symbolisch gemeint)
re. Foto: Wir binden diese auf einen roten Faden, um es nachher über dem Feuer abzuschneiden

li. Foto: Wir entzünden ein rituelles Feuer
re. Foto: Das Band wird durchgeschnitten und unsere Rollen mit den Dingen die wir weggeben wollen, dem Feuer übergeben

li. Foto: Schön brennen unsere Rollen im Feuer
re. Foto: Auch der Blumenkranz für Mutter Erde wird dem Feuer übergeben

li. Foto: Der Blumenkranz brennt und unsere Wünsche werden mit dem Rauch in den Himmel steigen
re. Foto: Wir singen und tanzen...............

li. Foto: ..........und genießen zum Abschluss die Gaben von Mutter Erde, besonders Gaben rund um das wertvolle Brot
re. Foto: Ein wahrlich kraftvoller Platz, wo ich dieses Ritual abhalten durfte
Danke Mathilde für die liebe Einladung, dass ich bei dir zuhause dieses Fest ausrichten durfte

Lebensübergang - Geburtstagsritual
Ein runder Geburtstag wurde gefeiert und es sollte ein spirituelles Fest sein

li. Foto: Der Altar, der für das Fest vorbereitet wurde
re. Foto: Das alte Lebensjahr wird mit "Lärm" verabschiedet

li. Foto: Es wird gelacht, getanzt und musiziert
re. Foto: Eine herausfordernde Aufgabe wartet auf Hermine, aus Steinen (so viele wie ihr Lebensalter) legt sie eine Spirale.............

li. Foto: .......Und denkt bei jedem Stein, an jedes Jahr, bis zum Heutigen. Manchmal lächelt sie, manchmal sieht man Hermine auch seufzen
re. Foto: Für jedes Lebensjahr entzünden wir mit kurzen Gebeten eine Kerze für Hermine

li. Foto: Zu jedem Ritual gehört natürlich auch ein schönes Feuer
re. Foto: Für das Abschlussritual geht eine Schale mit Wasser durch den Kreis, wo jeder einen Wunsch rein legt
li. Foto: Ich übergebe Hermine die Schale mit Wasser.............
re. Foto: ..............und sie genießt die wundervolle Süsse des "Wünschewassers"

li. Foto: Hermine und ihr Mann sind Bio-Bauern, dadurch werden natürlich gesunde Würstchen und Kartoffeln gegessen
re. Foto: Zum Schluss lassen wir den Abend mit Musik ausklingen (Hermine ist Mitglied einer Trommelgruppe)
Vielen lieben dank Hermine, du bist ein richtiger Engel, das hat auch das unglaublich schöne und warme Wetter an diesem Abend gezeigt, schön das wir uns kennengelernt haben und für dein Vertrauen in mich!

© Naturspirit Texte und Fotos